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“ Die unschuldigen Schuldigen ” – Projekt

28.11.2014 | 11:06

azerbaijan_map_and_flag_by_qasimov-d3aa039.jpg.opt902x608o0,0s902x608Was verbindet die Armenier mit Aserbaidschan
Warum konnten diese Binden die Aserbaidschaner mit ihren leiblichen Ländern nicht verbinden?
Die Armenier erklären, warum sie in Aserbaidschan bleiben.

 
In Aserbaidschan leben die Armenier nicht nur in den eroberten Gebieten von Garabakh. Laut den Forschungen sind die Gebiete, in denen Armenier wohnen, ausschließlich der eroberten Gebieten von Gabarakh , ist auch die Stadt Baku. In manchen Quellen zeigt man, dass in der Stadt Baku mehr als 20 000 Armenier wohnen, in anderen Quellen zeigt man, dass diese Zahl mehr als 30 000 ist. Die Studien zeigen, dass die meisten Armenier, die in Baku wohnen, sind die Ehefrauen, Familienmitglieder oder Verwandten der Aserbaidschaner. Der andere Teil der Armenier haben ihren Namen und Nachnamen verändert und leben in Aserbaidschan als ob sie Russen und Juden sind. Bei der letzten Volkszählung in Aserbiadschan, wenn manche Angaben präzisiert worden war, ist auch nationaler Bestand bestimmt worden.

 
Im offiziellen Brief des Aserbaidschanischen staatlichen Statistikausschusses, die nach der Frage der E-Zeitschrift “Karabakhinfo.com” am 20.Oktober 2012 geschrieben war, steht, dass nach den Folgen der Volkszählung im 2009 in der Republik Aserbaidschan beträgt die Zahl der Armenier 120 306.
Die manchen Bakuer Armenier, die nach dem Karabakhkonflikt nicht gezogen sind, sind nicht entgangen, ihren Namen und Nachnamen bei der Volkszählung des staatlichen Statistikausschusses 1999 zu verheimlichen. Ehemals ausschließlich Karabakh lebten in Aserbaidschan 700 000 Armenier. Also 700 000 Armenier haben ihre Nationalität versteckt.

 
Wie viele Armenier konnten diesmal ihre Nationalität verstecken? Das ist die Frage, die keine Antwort hat. Aber die die offiziellen Staatsleute und Abdeordneten haben mehrmals von verschiedenen Rednerpulten gesagt, dass in Aserbiadschan genug Armenier leben, ihre Zahl sei 30 000. Ob diese Zahl richtig ist oder nicht, ist nicht wichtig. Die Tatsache ist das, dass in Aserbaidschan immer noch Armenier leben und sie sind mit den Aserbaidschanern gleichberechtigt. Aber in Armenien lebt kein einziger Aserbaidschaner. Weil sie dort ethnische Sauberkeit gemacht und alle Aserbaidschaner von Armenien gejagt haben. Den 1,3% Prozent der aserbaidschanischen Einwohner beträgt Armenier.
In Betracht ziehend, dass die Armenier meistens in der Stadt Baku und in seiner Umgebung leben, haben wir beschlossen, die Leser der internationalen elektronischen Zeitschrift ”Karabakhinfo.com” über die Lebensweise, über die Gründe, wegen deren sie in Aserbaidschan geblieben sind und viele andere Sachen zu informieren.

 
Im Rahmen des neuen Projekts werden nicht nur die Gespäche mit den Armeniern, die in Aserbaidschan leben, sondern auch mit den Aserbaidschanern, die aus Armenien fortgejagt wurden, geführt werden und diese werden den Lesern vorstellen.
Wir möchten noch mal erinnern, dass die massive Deportationsoperation der Aserbaidschaner von Armenien im 20. Jahrhundert schon 3 Mal geföhrt war, die erste Etappe war 1905-20 Jahren, die 2.Etappe war 1948-53, die 3. War 1988-92. Laut der Statistik und Archivdokumenten waren über 1,5 Millionen Aserbaidschaner bei diesen Operationen von ihren eigenen Häusern, die im Gebiet von Armenien lagen, forgejagt worden. Diese Gebiete gehörten vor der Sowjetzeit zu Aserbaidschan. Nachdem die Armenische Sowjetrepublik gegründet wurde, wurden 698 Ortsnamen von 940, in dem die Aserbaidschaner wohnten, mit dem Beschluss des Armenischen Parlaments verändert und sie mit den armenischen Namen ersetzt.

 
Aber Armenien haben die Politik der Namensänderung auch nach der Deportation der Aserbaischaner von Armenien geführt. Mit dem Beschluss am 9.April 1991 des ehemaligen Präsidenten von Armenien Levon Ter- Petrosyan wurden die Namen der letzten 91 aserbaidschanischen Ortschaften verändert und mit den armenischen Namen ersetzt.

 
Während dieser Prozesse haben die Armenier hunderte aserbaidschansiche Ortschaften, 30 000 Häuser zerstört und in Brand gesetzt, 140 000 Menschen wurden grausam ermordet, darunter waren Alten, Kinder und Frauen, über 750 000 Aserbaidschaner wurden von Westaserbaidschan fortgejagt.
Nach den geschichtlichen Berichten wurden im Jahre 1918 über 50 000 Aserbaidschaner von den 118 Dörfern des Bezirks Zengezur ( es liegt zwischen heutigen aserbaidschanischen Gebiet und Nachitschevanischen Autonomischen Republik) deportiert. Danach in 1948 – 53 Jahren wurden zehntausende Aserbaidschaner nach dem Beschluss des Ministerrats der Sowjetunion von heutigen Westaserbaidschan deportiert. Ein Teil von diesen Leuten waren unterwegs gestorben.

 
Bei der letzten Deportation – im Jahre 1988 haben über 220 000 Aserbaidschaner, die den armenischen Barbarismus nicht ertragen konnten, ihre Zuhause verlassen.

 
Sie werden auch über die Ereignisse lesen, die die letzte deportierte Menschen erlebt haben.

 
Das Ziel des Projekts ist der Ungerechtigkeit der von Armenien deportierten Menschen Aufmerksamkeit schenken, obwohl tausende Armenier immer noch in Aserbaidschan in Sicherheit leben.

 

 

Naibe Gurbanova
“KarabakhİNFO.com”

 

 

28.11.2014 11:06

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