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Was verliert Aserbaidschan nach der Okupierung von Kalbadschar?

25.04.2014 | 10:08

1401090036_12Der 2. April ist in der aserbaidschanischen Geschichte eine von blütigen Seiten. Am 2. April 1993 wurde Kalbadschar von armenischen Usurpatoren besetzt. Heute ist schon 21 Jahre nach der Okupierung von Kalbadschar vergangen. Was verliert Aserbaidschan nach der Okupierung von Kalbadschar?

Professor, Abgeordnete Musa Gasimly hat auf die Frage von 1398406136_1396441889_musa_qasimli124internationaler elektronischen Zeitschrift “KarabakhINFO.com” geantwortet und betont, dass die Okupierung von Kalbadschar sehr große Verlust für Aserbaidschan ist. Ein Gebiet von Aserbaidschan wurde besetzt und daneben auch wurden die Naturschätze, Goldmienen, minerale Gewässer, Baumaterialien von armenischen Truppen geplündert. Nach der Meinung des Abgeordneten brachte die Vertreibung der Menschen von besetzten Regionen große soziale Probleme für Aserbaidschan.

1398406079_1396441873_fazil-mustafaDoktor der Philosophie, Abgeordnete Fazil Mustafahat bei seinem Interview unserer Zeitschrift sagt, dass die Okupierung von Kalbadschar nach Schuscha und Latschin sehr große Verlust war und damit die schwierige Tragödie für Aserbaidschan begann. Das legte das Gefühl des Volkesschutz nieder. Das passierte in solch einer Periode, dass bisher wir keinen Staat hatten. Aber in Aserbaidschan gab es als internationale Subjekt die Regierung und dieses Ereignis zeigte die Schwäche des Staats, deshalb erlebte Aserbaidschansvolk sehr großer Pessimismus, infolgedessen konnten wir nicht zurechtfinden.

“Die Okkupierung anderer Bezirken war die Folge dieses Ereignisses. Da wir keinen Schutz hatten, konnten auch die Menschen in anderen Bezirken nicht kämpfen und sich schützen. Das war sehr schlestes Ende, ich denke, das war eine von schwersten Seiten unserer Geschichte.” – erzählte Fazil Mustafa.

Auch Abgeordnete Zahid Orudsch bewertet die Okupierung von 1398406075_1396441934_zahid-orucKalbadschar als sehr große Verlust für Aserbaidschan. Die Verlust von Kalbadschar spielte große Rolle bei der Okupierung des nächsten 20 % des Landes von Aserbaidschan und das war eine strategische Fortschritt für Armenier. Schade, nach der Übernehmung der Regierung von der Volksfront-Partei wurden die erforderlichen Maßnahmen nicht realisiert. Infolgedessen haben wir solch ein wichtiger Ort verloren. Das half den Armeniern bei der Besetzung anderer Bezirke, die Verlust anderer Bezirke war die Folge der Verlust von Kalbadschar.

Er bewertet diese Frage von militarischer Seite: “Wenn wir diese Frage von der militärischen Seite bewerten, sehen wir, dass sich dieses Ereignis für das Schicksal des Karabachkrieges entscheiden. Danach konnte sich Aserbaidschan nicht zurechtfinden.

“Verlust von Kalbadchar ist auch die Verlust der materiellen Kulturproben, hohen Berge, schönen Plateaunen, des Wirtschaftslebens u.a. Da die Bewohner in diesem Gebiet geflüchtet waren, fühlten die Menschen in anderen Bezirken ihre Wehrlosigkeit. Bis Kalbadschar wurden schon Schuscha und Latschin besetzt, auch die Okupierung von Kalbadschar am 2. April erleichterte die Okupierung von Zengilan und Gubadli , weil es in der wichtigsten militärischen Festungen keine Menschen gab. Deshalb betonen wir jedesmal bei der Kampagne gegen Armenier, dass diese Frage keine Grundlage hat, dass sie diese Gebiete neben Bergkarabach als ihre Sicherheitszone “Buferzone” nennen. Es ist offensichtlich, dass Kalbadschar ein von historischen Gebieten von Aserbaidschan ist. Auch die armenischen Avantüristen können das nicht leugnen. Deshalb denke ich, dass die Befreiung der besetzten aserbaidschanischen Regionen unsere wichtigste Aufgabe ist” – äußerte Zahid Orudsch sich.

Säma Mustafajewa

“KarabakhİNFO.com”

25.04.2014 10:08

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