Deutsch

Der Vorschlag des amerikanischen Co-Vorsitzenden dient zu den Interessen von Armenien

26.05.2014 | 12:51

Elxan Suleymanov..Elkhan Süleimanov,

 

Mitglied der Aserbaidschanischen Delegation in PACE,

Leiter der Aserbaidschanischen Delegation an der PV EURONEST,

Präsident von HVEBGA, Abgeordneter

Seitdem James Warlick als amerikanischer Co-Vorsitzende bei der OSZE-Minsker Gruppe angeordnet worden ist, unterscheidet er sich mit der Teilung seiner “fantastischen” zur gleichen Zeit “dummen” Ideen auf sozialen Netzwerken. Dem amerikanischen Co-Vorsitzenden hat noch einmal gelungen, im Mittelpunkt der Aufmerksamkeit seinen “verdienten” Platz bekommen.

 

Also, vor kurzem reiste James Warlick zusammen mit anderen Co-Vorsitzenden der Minsker Gruppe zur Region. Im Rahmen dieses Besuchs sind die Co-Vorsitzenden in den besetzten Aserbaidschanischen Regionen gewesen und haben mit den “Chefs” des Staates vom separatistischen Regime, der vom aggressiven Land formuliert worden ist. Herr Warlick bevorzugte auch dieses Mal, sich von seinen Kollegen zu unterscheiden und teilte in einem sozialen Netzwerk seine nächste “geniale” Idee. Er postete in seinem Konto die Bilder vom Reservoir Sarsang und schrieb: “Das ist Reservoir Sarsang. Falls die Parteien die Wasserressourcen zusammennutzen könnten, wäre es ein positiver Schritt”. Also, die Meinungen des amerikanischen Co-Vorsitzenden sind ganz klar- er ruft die aggressive Partei und die Aserbaidschanische Partei auf, deren Regionen besetzt worden sind, das Wasserreservoir Sarsang zusammen zu benutzen.

 

Noch einmal möchte ich erinnern, dass 20 % unseres Landes einschließlich Berg-Karabach und umliegende sieben Regionen seit etwa 25 Jahren von Armenien besetzt worden sind. In den besetzten Regionen blieben ein paar Objekte, die für unser Land strategische Bedeutung haben. Eines dieser Objekte ist das Wasserreservoir Sarasang.

 

Weil dieses Wasserreservoir unter Besatzung ist, stehen die technischen Geräte der Verlassenheit gegenüber und weil sie nicht gepflegt worden waren, sind sie in Unfallsituation geraten. Aus den technischen, verhängnisvollen und vorsätzlich gedachten provokativen Gründen ist die Wahrscheinlichkeit der Verschüttung groß. Als Folge der erwähnten Gründe wurde das Wasserreservoir Sarsang im Moment für Aserbaidschan eine große Gefahr. Also, als Folge des Unfalls, der jeden Moment durch Provokation, Naturkatastrophen oder tektonischen Gründen entstehen könnte, neben der Umweltkrise, nimmt die Wahrscheinlichkeit der Massenvernichtung der an der Frontlinie lebenden 400.000  Zivilisten und des Auftretens einer humanitären Krise in der Region zu.

 

Darüber hinaus lässt die aggressive Seite das Wasser von dem Wasserreservoir im Winter fließen, infolgedessen bleiben die Böden unter Wasser, werden die Straßen zerstört und tritt das Hochwasser auf. Wenn es in der Sommersaison für die Menschen und die Landwirtschaft ein großer Bedarf an Wasser besteht, verhindern sie das Wasser zu fließen. Dadurch hat es für die Landwirtschaft der Grenzregionen schwere Schäden verursacht und für die Bewässerung der Anbauflächen entstanden Probleme, die Grünen wurden verwüstet, in der biologischen Struktur der Erde passierten vernichtende Prozesse, in der Region entstand schwere Umweltbelastung und der biologische Vielfalt ist einer ernsten Bedrohung gegenübergestanden.

 

Deswegen hat der Hilfsverband für die Entwicklung der Bürgergesellschaft in Aserbaidschan (HVEBGA) seit dem Mai 2013 bezüglich auf das Wasserreservoir Sarsangmit der Verwirklichung eines umfangreichenProjekts angefangen.Es wurden auf die Richtung der Aktualisierungder Nutzung von dem Wasserreservoir als Bedrohungsmittel durch die aggressive Seite bei verschiedenen Organisationen Anstrengungen verstärkt. Endlich wurde am Ausschuss für die sozialen Angelegenheiten bezüglich auf das Wasserreservoir Sarsang ein Berichterstatter ernannt.

 

Können die Meinungen der amerikanischen Co-Vorsitzenden über die gemeinsame Benutzung des Wasserreservoirs in dieser wichtigen Zeit zufällig sein? Ich denke, die Meinungen von Warlick zu konkreten Zielen dienen und zielgerichtet einen Zweck haben, auf die Untersuchungen des Berichterstatters für das Wasserreservoir Sarsangzu beeinflussen. Herr Warlick vermittelt dadurch dem Berichterstatter und PACE eine Mitteilung, dass es der Standpunkt von Amerika sei und sie sich richtig verhalten sollten. Das bedeutet, Herr Warlick sollte als ein Diplomat wissen, dass im Einklang mit den Grundsätzen des Völkerrechts auf keinem Fall die militärische Besetzung des Territoriums eines anderen Staates legal sein kann und alle Tätigkeiten der aggressiven Seite in den besetzten Regionen illegal sind. Dies bedeutet, der Co-Vorsitzende ist nicht unbewusst, dass alle Tätigkeiten von Armenien und des von ihnen gebildeten separatistischen Regimes in besetzten aserbaidschanischen Territorien illegitim sind.Aber was ist der Grund, dass Herr Warlick mit dem Vorschlag im Widerspruch zu den Grundprinzipien des Völkerrechts auftritt?

 

Es ist interessant, dass als die Frage über das Wasserreservoir Sarsangin der internationalen Arena zum Thema der Diskussion geworden war, im August 2013 der “stellvertretende Ministerpräsident” des separatistischen Regimes Arthur Agabekyan den gleichen Vorschlag gemacht. Ist es zufällig, dass die Vorschläge des amerikanischen Co-Vorsitzenden und des „Offiziellen“ des separatistischen Regimes vollständig überlappen, oder stammen sie von einer Quelle?  Ich denke, dass es nicht zufällig sein kann, dass so überschneiden und das Ziel hier ist, so zu sprechen, zwei Fliegen mit einer Klappe, d.h. es geht hier ums Erreichen des doppelten Ziels – nehmend die Behauptung, dass Aserbaidschan mit der Zusammenarbeit nicht interessiertist,als Grundlage, Armenien zu schützen und von den internationalen Sanktionen zu versichern.

 

Natürlich sind Herr Warlick und andere Schirmherrschaften der Armenier wohl bewusst, dass bis der Besetzungszustand nicht zu Ende gebracht wird, wird Aserbaidschan mit dem aggressiven Land, sowie mit dem separatistischen Regime keine Partnerschaft machen.

 

In diesem Fall wird für die Äußerung der Meinungen der Gegnerseite oder sie verteidigenden Zentren, als ob Armenien auf die Richtung der Beseitigung der Besatzungfür eine konstruktive Zusammenarbeit bereit sei, eine Möglichkeit entstehen. Dadurch werden sie versuchen, die Welt zu zeigen, dass Armenien für die Zusammenarbeit bereit ist, Armenier friedliebend sind, aber Aserbaidschan kooperiertnicht, will keinen Frieden in der Region.Somit hat der Vorschlag des amerikanischen  Co-Vorsitzenden James Warlick das Ziel, auf der einen Seite die internationale Reputation von Aserbaidschan zu beschädigen und bei der Weltgemeinschaft eine Vorstellung formulieren, als ob Aserbaidschan nicht-konstruktiv sei, auf der anderen Seite teilt es den internationalen Organisationen mit, dass Armenien unter dem Immunitätsschirm sei und es wäre nicht zweckmäßig gegen es Sanktionen umzusetzen. Somit kann dieser Vorschlag nicht als Zufalls betrachtet werden. Es ist direkt gegen Aserbaidschan gerichtet und ist die Unterstützung der aggressiven Politik von Armenien.

 

 

“KarabakhİNFO.com”

26.05.2014 12:51

Kommentar schreiben:

Your email address will not be published. Required fields are marked *

*