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Kultur

Mirsä Dschälil. „Propagierung vom Mullah und Mönch“

31.01.2015 | 11:06

Es war ein Dorf im Gouvernement Irewan, das Dorf hieß „Samanlig“. Die Hälfte der Einwohner war Armenier, die andere Hälfte Muslim.

An einem Tag besuchte ich den Besitzer des Dorfes Rähim Bey. Ich war mit meinem Pferd. Es war Sommer. Ich war auf einem großen Pferd und konnte alle Höfe des Dorfes sehen. In einem Dorf fütterte eine Armenierin Hühnchen. In einem anderen Hof spülte eine Muslimin Geschirr. In einem Hof saß ein armenisches Kind im Schatten des Baumes und las. In einem Hof band ein muslimisches Kind eine Katze mit einem Bindfaden und lief hin und her. Die arme Katze miaute und folgte dem Kind.

Davamı

Architekturschule von Nachitschewan

15.05.2014 | 14:29

1400149748_1398936896_10331690_1484081015139604_352829087_nEs gibt solche Denkmäler und Künstler, dass sie eine Brücke zwischen Vergangenheit und Zukunft bilden. Da sie Informationsquelle sind, sind wir ihnen schuldig. Jedes Denkmal trägt historische Zeichnungen und Spuren von unseren Großvätern…

Davamı

Wenn es nötig wäre, würde ich auch kämpfen

09.05.2014 | 12:47

1399555008_1399549548_20Schuscha ist ein von den wunderschönen Gebieten von Aserbaidschan. Diese Stadt wurde erstmal im 18. Jahrhundert von Khan Panah-Ali von Karabach errichtet. Seitdem hat sich Schuscha als militärisch-strategisches, wirtschaftlich-politisches, kulturelles Zentrum von Khanat Karabach entwickelt. Damals nannte man diese Stadt auch Panahabad zu Ehren von Khan Panah-Ali.

Davamı

Firängiz Mütällimowa: “Schuscha kann ohne uns nicht einatmen”

08.05.2014 | 12:25

1399537473_1399532983_10345110_1486317161582656_1111802970_nEs ist schon 22 Jahre, dass Schuscha, ein von den wunderschönen Gebieten von Aserbaidschan von Armenier besetzt ist. Die Menschen aus Schuscha erinnern sich an die schweren Seiten der Geschichte. Volkskünstlerin – Schauspielerin Firängiz Mütällimowa teilte ihre Erinnerungen mit der elektronieschen Zeitschrift “KarabakhİNFO.com” eindrucksvoll:

Davamı