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Der 24. April Scherz von Armeniern

27.04.2013 | 09:35

1Schon seit  vielen Jahren zeichnen die Armenier  am 24. April den sogenannten Völkermord an Armeniern aus. Der fiktive „Völkermord an Armeniern“ wird so erklärt, dass während des Ersten Weltkrieges an Armeniern Massenmord begangen wurde. Obwohl die Türkei die 1915 Ereignisse nur als ein armenisch-türkischer Konflikt bewertet und bringt vor, dass es kein staatlicher Auftrag gewesen sei, nehmen heute manche Länder der Welt die Existenz des Völkermordes an. Allerdings muss man betrachten, dass diese Entscheidungen nicht nur auf der Grundlage der Geschichte, sondern von einigen politischen Faktoren angenommen wurden.

Davamı

Es gibt keine Familie in Kars, die unter der armenischen Grausamkeit nicht gelitten hat.

30.03.2013 | 11:39

3Unser Gesprächspartner Cetin Adigüzel stammt aus Aserbaidschan. Er ist 1963 in Kars geboren und lebt zurzeit in Kars. Er ist verheiratet und seine Frau ist aus Igdir. Er hat drei Kinder. Im Moment arbeitet er an der Kaukasischen Universität als Lehrer. Zur gleichen Zeit interessiert er sich für die Geschichte, Musik und Literatur  von Aserbaidschan. C. Adigüzel hat in seinem Interview zu „KarabakhINFO.com“ über die armenischen Völkermorde an Aserbaidschanern und anderen Nationen in der Türkei erzählt.

Davamı