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Der 24. April Scherz von Armeniern

27.04.2013 | 09:35

1Schon seit  vielen Jahren zeichnen die Armenier  am 24. April den sogenannten Völkermord an Armeniern aus. Der fiktive „Völkermord an Armeniern“ wird so erklärt, dass während des Ersten Weltkrieges an Armeniern Massenmord begangen wurde. Obwohl die Türkei die 1915 Ereignisse nur als ein armenisch-türkischer Konflikt bewertet und bringt vor, dass es kein staatlicher Auftrag gewesen sei, nehmen heute manche Länder der Welt die Existenz des Völkermordes an. Allerdings muss man betrachten, dass diese Entscheidungen nicht nur auf der Grundlage der Geschichte, sondern von einigen politischen Faktoren angenommen wurden.

Falls wir die Geschichte beobachteten, würden wir sehen, dass die Armenier noch seit 1890 begonnen hatten, massive Rebellionen zu begehen und als Folge dieser Rebellionen wurden hunderte Türken vernichtet. Deswegen war das Osmanische Reich 1915 dazu gezwungen, radikale Entscheidungen zu treffen und der erwähnte Anspruch auf den Völkermord wurde von dieser Zeit entstanden. Weil die armenischen Aufstände in einem organisierten Fall geraten war, hatte der Osmanische Staat am 27. Mai 1915 für „die Umsiedlung“ entschieden. Vor dieser Entscheidung, am 24. April, was die Armenier heute als den Tag des Völkermordes akzeptieren, sind mehr als 2000 armenische Führer verhaftet worden. Die meisten von ihnen war diejenigen, die angreifend die Dörfer die unbewaffneten Einwohner massakriert hatten. Obwohl die Umsiedlungsentscheidung der in Anatolien gelebten Armenier in andere Gebieten der Osmanen betrachtet worden war, war alles in der Praxis anders.Die Anzahl der gestorbenen Armenier, die einerseits unterwegs bei den Agriffen zu den Umzugskarawanen umgebracht wurden, andererseits vor Hunger und Krankheiten gestorben waren, war viel genug. Nur ein Teil der abgefahrenen Armenier hat zu Hause ankommen können.

 

Zur Erinnerung, darüber und über andere Sachen hat auch der Vorsitzende des Zentrums der Untersuchungen der Armenier Gafar Tschachmagli Untersuchungen und er ist der Autor einiger Artikel, die die Falschung der armenischen Ansprüche beweisen. Im Gespräch mit ihm haben wir auf diese Punkte geachtet.

       „Der 24. April 1915 gab es eine Operation gegen die aktiven Mitglieder der armenischen politischen Organisationen in Istanbul und 234 Personen wurden verhaftet. Der Grund war, dass sie in der Zeit, wann es im Land einen Krieg gab, noch schlimmere Gefahre und Unruhe geschaffen, und den Terror ausgeübt hatten. Aber die Umsiedlung der Armenier aus Ostanatolien war ein bisschen später, am 27. Mai. Nach 24. April hat die Regierung zum Abschluss gekommen, dass für Armenier irgendeine Entscheidung getroffen sein muss. Und diese Entscheidung wurde mit der Umsiedlung der Armenier ergeben. Weil in diesen Orten die Türkei gegen die Russen einen Krieg führte und die Armenier unterstützten die Russen, von hinten schlugen die Türken an und halfen dem Gegnerland insgeheim. Ich muss bemerken, dass die Unsiedlung der Armenier ein humanitäres Ziel hatte und es wurde nach den Kriegregelungen durchgeführt. Andererseits wurden die Armenier zu einem anderen Land nicht umgesiedelt, dass man es eine Deportation benennen soll. Sie wurden einfach von einem zu anderem Ort der Türkei umgesiedelt.“

 G. Tschachmagli sagt, dass die Erklärung den 24. April als Tag des Völkermordes ein symbolisches Ziel trägt:

      „An diesem Tag wurde keinen Völkermord begangen. Schon nimmt die Welt selbst wahr, dass es gab keinen sogenannten Völkermord an Armeniern und das ist eine Sache, die wegen den rein politischen Gründen vorgelegt worden sei. Außerdem ist das ein Problem, das von den Geschäftsinteressen einiger Menschen entstanden ist. Weil fiktiver Völkerstand an Armeniern zum ersten Mal 1965 in Uruguay gegen das Schmiergeld von einem armenischen Multimillionären nämlich Eduardo Ernekian angenommen worden ist. Danach haben die Länder, die feindselig zu den Türken sind und gegenüber der Türkei keine Sympathie haben,-Griechenland, Zypern, Frankreich und andere Länder es angenommen und es trägt ein politisches Ziel“.

Der Experte äußert, dass vor allem die meisten Dokumente des Gesetzprojekts bezüglich auf den „Völkermord an Armeniern“ falsch seien:

      „Die Telegramme von Talat Pascha, das Werk von Vereschagin und die anderen vorgestellten Dokumente wurden von führenden Historikern der Welt bewiesen, dass sie falsch seien. Unter den Dokumenten gibt es Romane, Werken, Erinnerungen von jemandem und es ist lächerlich, inwiefern sie zu einem historischen Dokument gerechnet worden sind. 90 Prozent der Dokumente des erwähnten Gesetzprojekts sind falsch.

      Es gibt mehr als 200 Massengräber, die zu den Türken gehören und sie sind das Ergebnis der von Armeniern begangenen Massaker. Und wer wird dazu Antwortgeben? Ich habe selbst die Öffnung zwei Gräber beobachtet. Aber Armenier haben gar kein Grab, als Beweis zu zeigen. Zwar war die Aktualisierung des „Völkermord an Armeniern“ ihre Verbrechen zu verschleiern und sie haben dieses Problem erhoben, bevor die Türken ihnen draufzugehen waren.

       Das ist wahr, es gab gegenseitige Verluste, aber es gab keine Anweisung von dem Staat die Armenier zu töten. Wenn die armenische Gruppe die Dörfer angreifen, natürlich hätte es zusammen mit den friedlichen Dörfern auch in der Gegnerseite Verluste gegeben. Die von ihnen gegebene Anzahl der umgebrachten Armenier- eineinhalb Millionen-ist auch übertrieben. Falls wir beachteten, wird diese Nummer in Archivalien eine halbe Million, und nach und nach wird es mehr. Das heißt, sogar bis jetzt die Anzahl der Armenier bis heute war keine drei Millionen. Vor einem Jahrhundert wie viele waren sie, dass eineinhalb Millionen umgebracht worden sind?“

G. Tschachmagli hat ausgedrückt, dass die Türkei die Sache des „Völkermordes an Armeniern“ nicht akzeptieren wird und kann nicht akzeptieren. Weil in der Wurzel dieser Sache sowohl finanzielle als auch moralische Sachen stehen:

       „Falls die Türkei es akzeptiert, dann musste zunächst auf die Gebiete verzichten, Kompensation bezahlen und andere Voraussetzungen erfüllen. Andererseits kann keine Nation moralisch den Mörderstatus übernehmen und zwar wenn es behauptet wäre, dass es eine Lüge sei. Ich bin auch sicher, dass die einigermaßen keinen Grund hat, wird früher oder später ausfallen. Bei diesem Problem, leider hat die Welt Doppelmoral, dass es hier einen Faktor gibt, dass die Armenier christlich sind. Selbstverständlich weil die Armenier Christen sind, verteidigen es die christlichen Länder. Außerdem weil Armenier für einige Länder ein Zeug geworden ist, halten sie das Völkermord-Problem aktuell. Ich stimme zu, dass es in der Welt Doppelmoral und zwischen den Religionen oder Nationen Diskriminationen gibt. Aber wir müssen einen Teil der Schuld in uns suchen. In den letzten Zeiten wurde die Propaganda von Aserbaidschan gegen die Armenier ziemlich stärker und es gibt ein paar Ergebnisse. Jedoch sie sind nicht systematisch. Manchmal sagen wir, die armenische Diaspora hat hundertjährige Geschichte und deswegen sind sie stärker. Man muss arbeiten. Insbesondere mit der Türkei können wir bei dieser Sache noch mehrere Resultate bekommen“.

Naibe Gurbanova

KarabakhİNFO.com

 

27.04.2013 09:35

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