Deutsch

Die Frauen, die im Krieg um Berg-Karabach gekämpft hatten, sind die Heldinnen der Zeit

07.10.2013 | 10:27

1381126142_1380953492_1384718_543918735689143_1922193905_nEltschin Aliyev (Kommandant der Bärdä-bataillon)Die Armenier zeigen sich so, als ob sie kämpferisches Volk wären. Das sagen der armenische Präsident und seine Behörden, die heutzutage ihr Land rauben und lügen ihr Volk an. Aber ich habe innerhalb sechs Jahren, wann ich gekämpft hatte, keinem Armenier begegnet. Entweder mit den Russen oder ausländischen Söldnern.

Zwar die Armenier standen an den Stützpunkten in den Regionen, welche die Russen besetzt hatten. Ich will den Armenier sagen, dass sie kein heldisches Volk sind. Ihr Staatsoberhaupt und seine Behörden rauben ihr Land und füllen ihre Taschen mit dem Geld, euch sagen, dass ihr Helden seid. Als wir mit den alten Armeniern sprachen, sagten sie, “unser Volk hat Angst vor Blut, wenn jemand ihnen eine Hand schneidet, zerstören sie die Welt”. Sie sind solch ein Volk. Man soll ihnen sagen, warum sie sich überzeugen wollen, was nicht existiert. Es gibt morgen auch und irgendwann werden wir uns treffen. Wie werdet ihr uns antworten? Nie hat ein armenischer Soldat von uns ein Gebiet besetzt und sie können es nicht. Wenn sie keine Unterstützer hätten, könnten wir von heute an unsere Territorien von ihnen befreien. Sie wissen das, trotzdem spielen sie mit uns. Allerdings empfehle ich ihnen, dass sie sich überlegen sollen und ihre Kinder für nichts nicht töten lassen sollen. Ich habe diesen Krieg gesehen und weiss, was die Wahrheit ist… Als die Armenier zu Aserbaidschanichen Liedern tanzten, sagte ich zu ihnen, dass sie sich schämen sollen. Sie gestanden immer, dass sie überhaupt keine eigene Lieder hatten. Sie sind sehr niedriges Volk. Von den alten Zeiten waren sie Untertanen anderer Länder.Die Frauen, die im Krieg um Berg-Karabach gekämpft hatten, sind die Heldinnen der Zeit

Krieg bedeutet für mich Schrecklichkeit. Die Kinder haben Angst vor diesen Schrecklichkeiten. Der Krieg bedeutet für mich Ermordung der unschuldigen Menschen. In dieser Zeit, als die Dörfer geräumt wurden, zogen alle aus, im Dorf blieben nur wir-Soldaten. Wir hatten solche alten Frauen- Mütter, die ihre Häuser nicht verließen. Als wir ihnen sagten, -Oma, gehen Sie, schon sind alle gegangen. Wenn die Feinde gekommen wären, würden Sie uns stören, zu kämpfen, außerdem werden wir uns mit ihnen beschäftigen sollen- Sie sagten: „Mein Kind, wohin können wir gehen, in diesen Gebieten sind mein Mann, mein Sohn begraben“. Sie nahmen eine Flasche Benzin und ein Feuerzeug und sagten: „Wenn die Armenier unser Dorf eingreifen werden, werden wir uns verbrennen“. Der Krieg bedeutet für mich dies. Ich wünsche keinem Volk einen Krieg.

Wenn die Armenier mit uns gekämpft hätten, bräuchten wir einen Monat um unsere Gebiete zurückzubekommen. Weil ihre Kampfbegabung gleich zu null ist. Außerdem ist die Entwicklung bei der Aserbaidschanischen Armee sehr hoch. Wir stellen schon Waffen her. Ihre Angst an dem Tag der Streitkräfte beweist es noch einmal. Heute haben wir schon alles. Uns verhindert nur die russische Armee. Ich glaube, es ist nicht das Ende und früher oder später werden wir zu unseren Territorien zurückkehren.

 Die Frauen, die im Krieg um Berg-Karabach gekämpft hatten, sind die Heldinnen der ZeitAlovsat Gasimov (General Ali Bey, Krieger-Fotograf)

 Armenier zeigen immer noch negative Reaktionen auf die Fotos, die ich auf Websites platziert habe. Damals habe ich unsere Märtyrer, wer vermisst waren oder wurden vermutet, dass sie in der armenischen Gefangenschaft waren, aus dem Kampfplatz herausgezogen und ihre Identitäten festgestellt. Für 950 von ihnen habe ich die Adressen festgestellt und zu ihren Eltern abgegeben. Darüber hinaus habe ich die Fotos von unseren Märtyrer, die von Armeniern unterschiedlich gefoltert waren und unerkenntlich waren, weil ihnen Ohren, Köpfe abgeschnitten wurden, gemacht und Fotochronik erstellt, die armenischen Vandalismus aussetzen.

 Aida Schirinova (Stellvertreter des Bataillon-Kommandant von Bärdä)

 

Die Frauen, die im Krieg um Berg-Karabach gekämpft hatten, sind die Heldinnen der ZeitDer Krieg ist eigentlich für die Männer. Im Krieg erlernt man mehr Tapferkeit und Kampftaktik. Beim Menschen wird das Hassgefühlt erweckt. Im Krieg verliert man mehr als man verdient. Man verliert die engsten lieben Freunde, Verwandten und Territorien. Aserbaidschan hatte viele Heldinnen und natürlich gibt es sie heute auch. Ich habe auch in diesen Gebieten gekämpft. Es ist gut, dass im Krieg auch die Frauen kämpfen. Die Frauen, die im Krieg um Berg-Karabach gekämpft hatten, sind die Heldinnen der Zeit. Jedes Volk wird durch seine Heldentat bekannt. Es gibt ein Sprichwort: „Man sollte sich auf solch einen Platz setzen, um wieder aufstehen zu können“.  Armenier sitzen immer noch auf unseren Territorien. Innerhalb der Geschichte war es nie möglich, für ewig auf jemandes Territorium zu leben. Früher oder später wird dasRechtseinen Platzfinden. Die Armenier selber nehmen wahr, dass diese Gebiete nicht ihre sind. Und eines Tages werden wir zurück zu diesen Gebieten kehren.

Vasif Alihüssein

 

“KarabakhINFO.com”

07.10.2013 10:27

Kommentar schreiben:

Your email address will not be published. Required fields are marked *

*