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Die psychologische Wirkung der armenischen Angriffe

25.04.2014 | 09:51

1398405079_1398081101_285606_358763304237789_1077831137_nKönül Vagifgysy: “Es ist nicht schwer, die Gefühle der ihre Verwandten, ihr Heimatland und Eigentum verlorenden Menschen zu verstehen”

Nach dem armenischen Angriff haben wir 20% des Landes verloren. Im Berg-Karabach-Krieg wurden unsereschönen Bezirkevon Feinden besetzt. Das schadete unserem Volk nicht nur wirtschaftlich, kulturell, sozial, sondern auch psychologisch. Etwa 1 Million Menschen waren von ihrer Heimat geflüchtet. Hunderte Menschen wurden vorihren Verwandten ermordet.

Psycholgin Könül Vagifgysy erklärte beim Interview der internationalen elektronischen Zeitschrift “KarabakhİNFO.com” über den psychologischen Stress der Menschen, die ihre Ureinwohner, Heimat verloren haben: “Die Menschen wachen plötzlich mit dem Klang der Kugeln auf. Sie verstehen nicht, was passiert, und siewerden dann Flüchtlinge und Binnenvertriebene. Einige Menschen davon akzeptieren das als Schicksal. Die Andere aber leidenunter demPsychotrauma, aber sie wussten damals nicht, was bedeutet das Leben der Flüchtlinge und Vertriebene. Sie sind die Kinder, die Flüchtlinge und Binnenvertriebene wurden. Seit ihrer Kindheit, seit dem sie von ihrer Heimat geflüchtet waren, sind sie unter dem Psychotrauma.Infolgedessen ist es sehr schwer und auch unmöglich, diesen Kindern Tolerantheit und Ausdauer beizubringen. Das Gefülh der Rache erlaubt ihnen nicht, von der Agression und dem emotionellen Stress zu befreien. Ein Kind, das gesehen hat, wie seine Verwandten ermordet wurden, das von seiner Heimat geflüchtetist, kann nie anders denken.”

K. Vagifgysy betonte auch, dass beim armenischen Angriff tausende Menschen ermordet wurden undetwa ein Million Menschen geflüchtet waren: “Es ist nicht schwer, die Gefühle der ihre Verwandten, Heimat,ihr Eigentum verlorenden Menschen zu verstehen. Der Stress undPsychotrauma führen zu den Adaptationsschwirigkeiten in neuen Lebensorten. Solche Menschen haben Schwierigkeiten bei den Selbstäußerungen und sie denken, dass sie für Geselschaft nicht wichtig sind. Das führt zur Selbsthemmung und Nervosität.”

Günel Jalil

“KarabakhİNFO.com”

25.04.2014 09:51

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