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Eine Reihe der armenischen Rebellionen und große Lüge der Geschichte (nach 1914)

20.07.2013 | 16:39

1374323861_2Bitlis Rebellionen

 

Eine der Regionen, in der armenische Volksaufstände aufgelammt waren, war Bitlis.Die abscheulichste Propaganda des armenischen Patriarchats und der Ideologen gegen die Osmanische Regierung war hauptsächlich in dieser Region zu spüren. Außerdem war diese Region ein idealer Ort, um Europas Aufmerksamkeit auf das armenische Problem zu ziehen.

Nach der Erklärung der Mobilisierung im Osmanischen Reich wurde von der Russischen Seite ein solider Daschnak in diese Region berufen. Obwohl die türkischen Jugendlichen zur Armee gingen, lehnten die Armenier ab, zur Armee Soldaten zu geben und sagten, dass sie den Osmanischen Staat nicht erkennen. Als ob all dies weniger wäre, wurden sie bewaffnet und im Januar 1915 haben sie Sicherheitskräfte der Gendarmerie angegriffen und sie umgebracht. Nachdem die Armenier in Musch zusammenkamen, feuerten sie den Staatsvertreter für diese Region und die Polizeikräfte an. Nach dem acht Stunden Abschuss wurden neun Sicherheitsbeamten umgebracht.

Der Russische Konsul in Bitlis schrieb am 14. Dezember 1912 in seinerm 63. Bericht zum russischen Botschafter in Istanbul: “Das Daschnak –Komitee hat sich darum bemüht, dass die armenische Provakation zum oben erwähnten Niveau erreicht hat. Das Komitee versucht mit aller Kraft zwischen den Armeniern und den Muslimen Streite zu schaffen und das Einmischen der Russen gewährleisten, um diese entstehende Situation zu lösen, damit die Russischen Soldaten diese Gebiete erobern könnten”.

Rebellion in Arzurum

 

Armenische Daschnaken machen ihren letzten Kongress vor dem Ersten Weltkrieg in Arzurum. Diese Region war für sie überaus wesentliche und günstigere Stadt für die Lieferung der Waffenkammer vom Boden durch Kaukasus, vom Wasser durch Batumi.

Im Novermber 1914 begannen die armenischen Räubergruppen in Arzurum und in den Steuerborden in die Häuser einzudringen und die Frauen und Kinder zu töten. Die Armenier wurden davon ermutigt, dass die meisten muslimischen Männer an der Vorderfront waren und sie nutzten diese Situation aus. Viele von den Soldaten in der Armee wurden von diesen Ereignissen enttäuscht und um ihren Familien zu helfen, verließen sie die Kampfregionen und gingen nach Arzurum. Im Ersten Weltkrieg während die Russen Arzurum erobert hatten, beweist der offizielle Bericht offensichtlich, den  Kommandeur der russischen Truppen am 3. März 1918 zur Heeresleitung im Kaukasus geschickt hatte, wie die Armenier an den wehrlosen Einwohnern unglaubliche Massaker begangen hatten. Im Bericht wird gesagt: “am 26. Februar 1918 eine Gruppe von Milizen begann die Türken zu sammeln. Ihre Ziele waren die Eisenbahnen und Straßen die Türken reinigen lassen. Natürlich wurde dieser Befehl von Andranik gegeben. Die Türken beschwerten sich darüber. Sie forderten von der russischen Militärführung einen schriftlichen Befehl über diese Situation. Doch wurde es klar, dass es keinen solchen Befehl gibt.  Ich habe sofort mit dem Chef der Milizen Farahjan Verbindung hergestellt und er sagte, dass der Kommandeur das schriftlichen Befehlverfahren aufgehoben. Die Gesammelten wurden in drei Gruppen geteilt… Als ich Arzurum verlassen habe, habe ich auf dem Weg zu Kars über 70 türkische Leichen gesehen. Es schien so, dass sie vom Kopfe, Hals und von der Brust abgeschossen waren und vom Herz-und Bauchbereich mit dem Bajonett erstochen waren…” Von dem Bericht wird es klar, dass Armenier in drei Gruppen geteilten Einwohner in drei verschiedene Richtungen geführt und brutal umgebracht haben. Die überlebten Minderzahl- ungefähr 250 Personen konnten mit Schwierigkeit und durch Wunder überleben.

Namhafter Forscher Ahmed Rafik schreibt in seinem Buch “Auf den Kaukasischen Straßen” über die Ereignisse in Arzurum: “Ich bin am Ort des Feuers. Dieser historische und selbstlose Ort von Türken ist in elender Situation die Straßen und Gebäuden, Moscheen sind voll mit Menschenleichen, unter den Trümmern der zerstörten und verbrannten Häuser kann man menschenköpfe, Kinderköpfe, Arme und Beine, Körperteile sehen…”

Die Rebellion der Armenier wird durch die Osmanischen Verteidigungskräfte in die Enge getrieben und niedergelegt. Der verhaftete Armenier aus Arzincan Dikran Papazjan hatte deutlich gestanden: “Falls es einige Tage Verspätung gäbe, würden wir nach dem Plan aus dem Komitee Arzincan in Flammen zestreuen, alle Türken und ihre Soldaten umbringen. Doch hat die Regierung rasch eingegriffen, deswegen hat unser Plan nicht geklappt”.

Ismet Binark, Ermenilerin türklere yapdıkları mezalim ve soykırımın arşiv belgeleri, (Die Archivdateien des Völkermordes und der Gräualtaten von Armeniern an Türken) TBMM Basimevi-Ankara-2007, Seite, 27

 Ahmet Refik, Erinnerungen auf den Kaukasusstraßen Istanbul, 1919, Seite: 27-28

Rebellionen in Elazigh

 

Nach der Rebellion wurden die Fluchten der armenischen Soldaten und ihre Angriffe zur muslimischen Bevölkerung ausgebreitet. Ein Armenier, der in der englischen Kanzlei in Elazigh übersetzte, hatte von elf Truppengattungen Kenntnis genommen. Als diese Nachrichten zur englischen Botschaft in Istanbul gebracht wurden, wurde er unterwegs festgenommen. Die Fakten, dass die aus der Mobilisierung zurückkommenden türkischen Soldaten auf dem Weg von Armeniern brutal umgebracht, wurden aufgedeckt. Dank dem sofortigen Eingreifen der Armee wurden während der Untersuchung nur in der armenischen Kirche und in den armenischen Häusern in Arzurummehr als 5000 Waffen, etwa 300 Bomben, bis zu 40 Kilogramm Bombendocht, bis zu 200 Dynamit und 5000 Dynamitmurmel gefunden. Außerdem schreibt Azmi Süsslü, dass die Straßengruppen, die in dieser Region organisiert wurden, zusammen mit Freiwilligen aus Kaukasus in der Stadt und in dieser Umgebung Provokationen gemacht, einige Schutzbeamten und Offiziere umgebracht hatten. Es wurde versucht, Dersim (heute Tunceli) Kurden-Zaza-Stämme gegen die Osmanische Regierung anzuheben und in Engin und Arapkir wurden die armenischen Kirchen Waffenarsenalen. Nach dem Beginn des Krieges begingen die Armenier zur gleichen Zeit in den Städten und Dörfern Massaker und Grausamkeiten.

Azmi Süsslü, Armenier und 1915 Umlagerung, Ankara, 1990. S. 84

Rebellionen in Diyarbakir

 

Obwohl in Diyarbakir die Anzahl der armenischen Bevölkerung sehr niedrig war, haben sie durch die Anregung des Daschnakkomitees Aufstand gemacht. Nach den angespannten Abschüssen mit den Ausschussmitgliedern, die mit voller Kraft versucht hatten, die Eroberung der Russen zu vereinfachen und die Bewegung der türkischen Armee zu erschweren, wird der Aufstand niederglegt und mehrere Waffenkammer, Bomben und geflüchteten Soldaten festgenommen. Einer der erhaltener Beweise war die Benachrichtigung des Daschnakkomitees. In der Benachrichtigung wurde geschrieben: “Falls die Russen von der Van-Seite erforlgreich vorgerückt wäre, würden alle Armenier nach dem Plan aufstehen, offizielle Gebäuden zerstören, die Regierung dazu zwingen, die Unabhängigkeit der Armenier anzuerkennen und dadurch werden sie die Besatzung der Russen vereinfachen”.

Die verteilten armenischen Gangster rannten und zusammen mit Armeniern aus Musch, Kighi, Bitlis, Van und anderen Regionen begannen überall anzugreifen und massakrierten einzelne Soldaten und die Zivilisten.

In einem der Ergebnissen von mehreren Untersuchungen, die über grausame Gräueltaten der Armenier im Gebiet von Diyarbakir geführt wurden, wird bemerkt: “Die armenischen Männer mit den Waffen aus Arzuoglu und Schaniköj, die zur Ostregion des Zentrums gehörten, unter der Führung von dem Gangster Hono, der für seine Grausamkeit berühmt war, griffen das Dorf Khizir Iljas an, nutzend die Gelegenheit, dass die Männer im Großen und Ganzen im Krieg waren, unterwegs, auf den Feldern, wo sie Frauen und Kinder trafen, nahmen sie alle mit ins Tal Mersen und da brachten sie mit dem Schuß oder Dolch um, schlachteten sie grimmig wie Metzger. Vor dem Töten hatten sie sie vergewaltigt.”

Im Brief vom Amt des Gouverneurs Diyarbakir zum Osmanischen Innenministerium am 27. April 1915 wird gesagt:

Bei der Untersuchung der Deserteuren und Waffen wurde mehrere Waffen, Waffenkammer, Soldatenuniformen, Sprengstoffe gefunden. Von den armenischen Ausschussmitgliedern wurden nur im Zentrum mehr als 1000 Deserteuren erwischt”.

Ziel-und Bewegungsrevolutionen der armenischen Komiteen, Ankara, 1983, S.318-319

Die Sivas-Ereignisse

Sivas war auch eine der wichtigsten Städte für die Armenier war, wie andere Aufstandszentren. Die Führer der blutsaugenden Gangsterorganisation wie Cavusch und Murad wurden in dieser Stadt herangewachsen. Die Ausschussmitglieder wanderten von Dorf zu Dorf und traten mit den Losungen: “Beim Konstitutionalismus und bei der Freiheit haben die Türken Ziel die Armenier abzuschaffen. Glauben sie auf keinem Fall an die freundlichen und brüderlichen Reden. Armenier werden ihre Unabhängigkeit durch Bomben erhalten. Verkaufen Sie ihre Ochsen und kaufen Sie Bomben” auf.

Pfarrer Mkrtitsch wanderte durch die Dörfer mit der Ausrede des Fellhandels und rief die Armenier zum Aufstand auf. Armenier waren sehr sicher, in sehr kurzer Zeit erwartende Erfolge zu erreichen. Doch dieser Tag verspätete sich. Der Gemeindevorsteher des Dorfes Suschehri Pürek Akop, der keine Geduld hatte, diesen Tag abzuwarten, brüllte: “Für welchen Tag halten wir diese Waffen” und verletzte mit seiner Pistole den Kalifenbeamten der Sonderorganisation Zara Nuru. So wurde das vorher geplantes Provokationsereignis realisiert. Aber in den Häusern der Armenier wurden Untersuchungen geführt und 150 Gewehr und bis zu 10000 Waffenkammer erwischt. Dieses Ereignis ließ auch die Waffen in anderen armenischen Dörfern auftauchen. Vor der Mobiliserung haben einer der Ausschussleiter Gamischli Tanil und seine Gangsterfreunde im Berg Sakar 12 Türken, Staatsanwalt von Karahissar Dschamal und zwei Polizisten und noch mehrere Leute in dieser Region umgebracht und beraubt. Als Folge der Suchungen wurden in Zara 30 Bomben, 45 Stück Dynamiten und verschiedene Waffen gefunden. Im Brief vom Korpskommandeur zum Kommando der Armee am 27. 1915 wird gesagt:

  1. In Tokat wurde im Haus eines Armeniers Waffen und Waffenkammer gefunden.
  2. Im Gebiet Ulasch der Provinz Gangal von Sivas wurden von Armeniern Waffen beschlagnahmt.
  3. Die Armenier, die im Dorf Pürek von Suschehri leben, haben am 25. Februar die vorbeigehenden freiwilligen wehrlosen Osmanischen Soldaten überfallen und abgeschossen. Bei den Suchungen in diesem Dorf wurden ziemlich viele Waffen und Raketen beschlagnahmt und 95 Deserteuren und 25 schuldige armenische Männer festgenommen.

Im Brief, der am 22.-23. April 1915 von dem Amt des Geuvernors von Sivas zum Innenministerium geschickt wurde, ist geschrieben:

“Innerhalb der Provinz, wo die Armenier gemeinsam besiedelt worden sind, sind Schebinkarahissar, Suschehri, Hafik, Divriyi, Gemerek, Amasya, Tokat und Merzifon. Bis heute wurden im Gebiet der armenischen Dörfer in dem mit Zentrum verbundenen Gebiet Olatasch durch Untersuchungen ziemlich viele Waffen und Dynamiten gefunden. Nach den Aussagen der festgenommenen Angeklagten wird es präzisiert, dass die Armenier 30 Tausend Personen in dieser Provinz bewaffnet haben und 15 Tausend von ihnen sind zur russischen Armee eingeschlossen und andere 15 Tausend sollten im erfolglosen Zustand der türkischen Armee von hinten bedrohen. Armenischer Gangsterführer des Daschnakkomitees Murad ist im Dorf Tuzhisar beherbergt und da gab es Kollisionen zwischen den Sicherheitskräften und Armeniern und Deserteuren sind zurzeit in der Verfolgung”.

Azmi Süsslü, Armenier und 1915 Umlagerung, Ankara,1990, S. 88

Ereignisse in Trabzon         

 

Eine der wichtigsten Handelhäfen der Türkei waren Samsun und Trabzon. Weil es hier für Armenier günstige Bedingungen gab, um die Waffen ins Land zu führen, nutzten sie diese Gelegenheit ausreichend aus. Aus diesem Grund wurden an den Häfen geplante Ausschussorganisationen gebildet. Die Informationen aus dem Ausland zu bekommen und andere Länder zu vermitteln, waren durch Häfen viel leichter.Zwei Armenier Vahan Badiljan und Kel Artin, die sich in Giresun mit dem Handel beschäftigten, gewährleisteten die Waffen den armenischen Terroristen zu liefern. Bei der Suchoperationen der Osmanischen Staatsbeamten hat man von den Scheunen mehrere Gewehr und Raketen aufgedeckt und beschlagnahmt. Dieses Ereignis zeigte, dass die Armenier sich mit dem Waffenschmuggel beschäftigt hatten.

Die Armenier, die in dieser Region finanziell überwiegend waren, haben sich selbst von der Mobilisierung geweigert und die muslimische Bevölkerung dazu gezwungen, die Abrufe des Staates zu ignorieren. Als der Giresun-Hafen von dem russischen Torpedoboot bombardiert wurde, feierten es die Armenier mit Freude.

Yozgat Vorfälle

 

Die armenische Provokationen wurden wie in Trabzon-Vorfällen auch in Yozgat fortgesetzt und die Rüstung wurde als allererste Voraussetzung für die Gewährleistung der Ansprüche angenommen. Während des Ersten Weltkrieges machten einige armenische Vorfälle überall Chaos. Zunächst wurde ein türkisches Kind durch die Explodierung eines Dynamits schwer verletzt, die in verschiedenen Orten des Dorfes Cajirschehri von den Armeniern aus dem Dorf Orih, Boghazlia gelegt wurden. Deswegen wurden in den Regionen Orih, Mentesche und Ighdeli Untersuchungen geführt, mehrere Waffen und Sprengstoffe und Propaganda-Benachrichtungen des Komitees gefunden. Sie organisierten auf die Gendarmen und Gendarmenführer bewaffnete Angriffe. Mehr als hundert armenischen Gangster, die im Wald in der Nähe vom Dorf Catkebir beherbergt waren, beschossen die Soldaten und vorbeigehende friedliche Türken. Im Zentrum der Provinz Akdagh explodierten die Armenier einige Male Bomben und Unruhen begangen. Die Aussuschmitglieder bekamen Nachrichten von anderen Regionen und daneben führten verschlüsselte Gespräche.

Die zweite Van-Rebellion

 

Eine der Rebellionen der Armenier, die während des Ersten Weltkrieges in verschiedenen Regionen passierten und mit der Ermordung von massiven Menschen endeten. Die das armenische Volk ideologisch und militärisch bewaffenden terroristischen Parteien und Organisationen funktionierten sowohl insgeheim als auch offensichtlich. In diesem Fall waren die Klerus von Grigoryan auch sehr eifrig. Man kan im Bericht des Konsuls von der österreichisch-ungarischen Monarchie in Trabzon deutlich erkennen, dass hinter den organisatorischen Sammlungen im Jahre 1908 Zaristisches Russland stand. In der Mitteilung von dem Konsul Morisk von Trabzon, die er am 30. Januar 1914 geschickt hatte, ist geschrieben: “Die Russen werden die Armenier zum Aufstand bringen. Zu diesem Zweck geben sie finanziell viel aus, rüsten die Unruhestifter insgeheim auf und heizen sie an, Aufstand zu machen”.

Als die Ereignisse noch harscher wurden, Stellvertredender des Gouverneurs von Van sammelte die Hauptpersonen von Armeniern und diskutierte mit ihnen, wie die Türken und Armenier historische zusammengelebt haben, wie zukünftige Zusammenstöße den Staat und die Gesellschaft verletzen würde, trotzdem gab es überhaupt keine Ergebnisse. Anstatt daraus bestimmtes Ergebnis zu ziehen, hatten die Armenier noch grausamere Verbrechen begangen, insbesondere in der Region Mahmudije töteten sie die Menschen gemeinsam und  verbrannten die Moscheen.

Darüber hinaus haben die bewaffneten Armenier am 17. April im Zentrum von Schatak, Bitlis und Van große Massaker begangen, Beamten und Polizisten umgebracht, neben den Häusern der friedlichen Türken auch offizielle Gebäuden verbrannt. Obwohl ein Teil der Van-Gendarmendivision zusammen mit den bewaffneten Einwohnern für bestimmte Zeit mit Armeniern kämpften, war es nicht möglich, den Aufstand niederzuschlagen. Im Gegenteil wird Van von Russen und Armeniern okkupiert.

Über die Ereignisse in Van benachrichtigt der Botschafter Deutschlands Vangenhem das Auswärtige Amt von Deutschland in seinem Telegraf am 10.05.1915: “Die Armenier in der Region Van sind aufgestanden und haben muslimische Dörfer und Festungen angegriffen. Die türkische Garnison in der Festung hat 300 Verluste angegeben. Als Folge der tagelangen Straßenkämpfen wird die Stadt von Russen und Armeniern okkupiert. Armenier gehen zur russischen Seite und beginnen die Muslime der Stadt umzubringen…”

Einer der Aufmerksamkeit erweckenden Punkte ist es, dass der Aufstand der Armenier und Besatzung der Stadt von den Russen in einigen Medien von Europa mit Freude getroffen wurde. Also, in der am 13. August 1915 Nummer der Pariser Zeitung Le Temps wurde über den neu beauftragten Gouverneur Aram Manukjan geschrieben: “Um diesen Krieg zu führen, nahm Aram die Waffe und wurde der Führer von Van Rebellen. Und jetzt hat Russland, welches diese Provinz erhält, um am Krieg gegen die Türkei teilgenommenen Armenier zu freuen, Aram in diese Stadt als Gouverneur zugewiesen.”

Wegen dieses Verrats von Armeniern wurden die Transportwege der Osmanischen Armee abgesperrt und die Durchgänge, wodurch für die Soldaten Nahrung und Waffen getragen wurden, wurden abgeschossen. Aus diesem Grund sollte die Türkische Armee zurückrücken und die Russen eroberten ohne Mühe Arzurum, Bitlis und Trabzon. Obwohl die Muslime umgebracht wurden, beanspruchte der armenische Patriarchat, dass zwar an Armenier Aggression ausgeübt wurde. Um unter Druck der westlichen Länder nicht zu geraten, hat die Türkische Regierung Untersuchungskommission organisiert und als Ergebnis wurde es bestätigt, dass die vom Patriarchat als gestorben gezeigten Armenier in den Gebieten Sivas, Van, Arzincan und Arzurum im Leben waren. Zur gleichen Zeit stellte Kommission fest, dass die Aufstände in Van und Sivas noch weitergeht und es gibt keine Polizeikräfte oder bewaffneten Türken, die gegen diesen Aufstand bewegen kann.

Ereignis in Schebinkarahissar

 

Eine der Ausreden, um 1915 gegen den Osmanischen Staat bewaffneten Aufstand zu machen, waren Sabotagen und Unruhe schaffende Provokationen und zwar eines von ihnen war am 5. Juni 1915 Vorfall in Schebinkarahissar. Murad aus Sivas (Hamparsum Bojacijan), ein armenischer terroristischer Organisationsführer hat mit seiner Gruppe von 500 Personen Schebinkarahissar überfallen. Weil der Lieferungweg der Ostenfront von der Osmanischen Armee von hier ging, hatte diese Region strategische Bedeutung.  Falls die Rebellen diese Region ergreifen würden, würden die Sicherheitsdienste der Osmanischen Armee behindert sein und die Bewegung der russischen Armee nach vorne wäre noch einfacher. Armenische Räuber verbrannten das muslimische Viertel von Schebinkarahissar. Sie töteten alle Menschen, die sie unterwegs trafen, durchs Foltern. Sie überfielen die Soldaten und die Gruppen, die für die öffentliche Sicherheit gekommen waren. Aus diesem Grund wurden aus anderen Regionen zu dieser Region zusätzliche Kräfte gebracht und armenische Rebellen wurden von Schebinkarahissar vertrieben.

Im Brief des 10. Frontkommandos von Sivas zum Generalkommando am 15. Juni 1915 ist dieses Ereignis so beschrieben:

Befehl an die Front in der 10. Sivasdakı baskomandanlıga Schreiben vom 15. Juni 1915 wird das Ereignis wie folgt beschrieben:

“Man erfährt, dass etwa 500 armenische Bewaffneten, die aus verschiedenen Regionen zusammengekommen sind, sich in einer alten Festung von Schebinkarahissar beherbergt und Aufstand begangen haben. Von den Sivas Gouverneur wird benachrichtigt, dass es zwischen dn Sicherheitskräften und den Räubern Kollisionen gab.”

In der Nachricht, die am 18.-19. Juni 1915 von dem Gouverneur von Sivas zum 3. Truppengattungskommando geschickt wurde, wurde gesagt: “Es wird benachrichtigt, dass 800 Frauen, Männer und Kinder von den Armeniern aus dem niedergeschlagenen Schebinkarahissar-Aufstand sich in der Festung beherbergt haben und etwa 200 von den Rebellen bewaffnet sind”.

Ereignisse in Adapazarı und in Izmit

 

In diesen Jahren genauso wie in einigen anderen Regionen der Türkei sind armenische Aufstände auch in Adapazari und Izmit weitergegangen. Die Mitglieder der armenischen terroristischen Organisationen, die seit langem in den Regionen Cengiler, Soloz, Orkhangazi, Gemilik und Bilecik vorbereitet waren und warteten, haben gehört, dass in diesen Städten viele Waffen der Armenier von den Osmanischen Sicherheitsbediensteten beschlagnahmt wurden, begannen die Einheimischen zu überfallen.Die Armenier, die bestimmtes Ziel hatten, durchs Ziehen der Aufmerksamkeit der Regierung und der Strafverfolgungsbehörden zu sich die an der Front kämpfenden türkischen Streitkräfte zu schwächen und sozusagen sie zu beschäftigen, waren imstande auf diese Weise ihre Wünsche bequem zu realisieren. Die mit neuesten Models Waffen bewaffneten armenischen Organisationen griffen zusammen mit den Banditen, die aus Adapazari und Izmit geflohen waren, in Gruppen von 60-70 Personen die Bewohner noch innerer Regionen an. Es wurden festgelegt, dass über ihnen der armenische Bischof, Anwalt Barkef und sein Assistent Sopas stand und daran der Direktor der armenischen Schule in Bursa, die Mitglieder der Kirche und andere religiöse Leute teilgenommen.

Ereignisse in Adana

 

Adana ist eine der Städte und Regionen der Türkei, in denen die armenischen Banditen in der Vergangenheit die meiste Provokationen vorbereitet und ausgeführt hatten. Weil diese Region zu nah zum Mittelmeer, Syrien und auch zu den irakischen Fronten ist, beeinflussten die von Armenier vorbereiteten Aufstands-und Provokationspläne die Aufstände in anderen Regionen sehr viel.

Am 1. Februar 1915 haben zwei Armenier in einem feindlichen Schiff am Golf Iskenderun Zuflucht genommen und die ihnen angegebene Repräsentanz- Verpflichtung ausgenutzt. Am 2. Februar haben noch drei Armenier aus Dördyol mit Namen Abraham Salcijan, Artin und Bedros im feindlichen Schiff am Hafen Zuflucht genommen und Informationen über einige Geheimpläne der Türkischen Armee ihnen verraten. Am 24. Februar wurden auch die Personen mit Namen KäschgerTorosoghlu und Lehrer Akop von der feindlichen Seite-aus Zypern nach Iskenderun gebracht. Diese Personen wurden mit den Aufträgen von der feindlichen Seite an der Küste festgenommen. Ein paar Armenier, die in den feindlichen Schiffen Zuflucht genommen hatte, wurden festgenommen und vor Gericht gebracht.

Dadurch wurde es deutlich, wie die armenischen Banditen in den strategischsten Punkten des Osmanischen Staates verbreitet wurden. Zur gleichen Zeit wurden in Saimbejli, Dörtyol, Kozan und in anderen Regionen zahlreiche Waffen, Bomben, Dynamit, Karten und Fahnen aufgedeckt und beschlagnahmt. Im armenischen Kloster, das auf den Klippen der Siedlung Saimbejli lag, wurde bis zu 200 kg Pulver gefunden und genommen, den die armenischen religiösen Führer und armenische Räuberorganisationen gelegt hatten.

Sakarya, Em. Tümg. Ihsan-; Armenisches Problem mit Beweisen, Verlag Gnkur, Ankara 1984, S.239-240

Ereignis in Urfa

 

Die armenischen Räuberorganisationen waren auch in Urfa sehr aktiv. Sie gründeten Terrororganisation und reizten armenische Jugendliche hierhin an. Eine Person, die beim 1895 Aufstand in Urfa als Schuldige verhaftet und nach der Ausrufung des Konstitutionalismus vergeben wird, in die Türkei zurückkommt und sich als Pfarrer vorstellt, wird vom armenischen Patriarchat von Istanbul nach Urfa geschickt. Kurz danach plant dieser Priester den Aufstand von Armeniern und beauftragt den Rebellen Waffen und Waffenkammer einzurichten. Die Russen unterstützen die Vorbereitung der Armenier in Urfa  und die Nahrung, die für 8-10 Jahre den armenischen Rebellen reichen würde, wird geliefert. Die Eroberung von Van durch Russen beschleunigt die Anstiftungsversuche der armenischen Propagandisten zum Aufstand und sie überzeugen die armenische Bevölkerung, dass die Russen in ein paar Monaten in Urfa erreichen werden und stiften sie zum Aufstand an.

Nach der Mobilisierung der im Osmanischen Reich Angeborenen im Jahr 1984 werden zur gleichen Zeit die armenischen Soldaten, die aus den Regionen Zeytun, Sasun und Diyarbakir geflohen waren, in die Provokateure eingeschlossen und im Dorf Germisch 7,5 Kilometer entfernt von Urfa und am 19. August im Zentrum von Urfa beginnen die Aufstände. Am nächsten Tag des Aufstandes in Urfa haben die armenischen Soldaten der Dienstbatallion, die auf der Bahn Tellülebyaz-Urfa-Siverek arbeitete, verraten und wollten die türkischen Soldaten und Arbeiter töte, allerdings haben sie kein Ergebnis bekommen. Danach haben die Soldaten der armenischen Abteilung, die an derselben Stelle arbeiteten, durch von Schutzpunkten beschlagnahmte Waffen den Reserveoffizieren Ibrahim Hilmi umgebracht, viere Sicherheitswächter und einen Bauern verletzt.

Nach diesem Ereignis am 28. August 1915 wird es vorübergehende Ruhe geben, jedoch hört man wieder am 19. September 1915 Schussgeräusche von Armeniern. Die Sicherheitskräfte, die dieses Ereignis untersuchen wollten, werden abgeschossen und ein Wächter wird gemartert und zwei von ihnen werden verletzt. Die tückischen armenischen Räuber dringen in wehrlose türkische Häuser ein und bringen ziemlich viele Zivilisten, sowie ungefähr zehn Frauen um. Nach dem Aufstand können die Führer der armenischen Gruppen in andere Regionen fliehen. Über das Ende der blutigen Provokation wird am 16. Oktober 1915 mit dem Kennwort 7664 zur vierten Heeresleitung gemeldet.

Sakarya, Em. Tümg. Ihsan-; Armenisches Problem mit Beweisen, Verlag Gnkur, Ankara 1984, S.240-243

Ereignis in Findikcik

 

Die hintereinander kommenden armenischen Aufstände und Provokationen wurden jedes Mal mit starken Widerständen gegen den Staat und den Angriffen auf die Zivilisten ergeben. Die systematische Organisierung und der zerstörende Charakter dieser Ereignisse beweisen, dass sie von einem Punkt geregelt wurden. Eines von diesen Aufstands- und Provokationsereignisse ist Ereignis in Findikcik. Die armenischen Banditen, die in Zeytun und in Marasch die Angriffe der türkischen Armee nicht aushalten konnten und flohen, organisierten Anfälle auf die türkischen Dörfer und begangen Massaker an vielen unschuldigen muslimischen Bewohner. Dieses Mal kommen 600 armenische Banditen im Dorf Findikcik, das zwischen der Stadt Marasch und der Siedlung Bakhca lag, zusammen und machen einen Aufstand. Vier türkische Dörfer in der Nähe dieses Dorfes werden von Armeniern verbrannt. Die Sicherheitskräfte können in der Aufstandsregion kein Ergebnis bekommen. Danach werden von Islahiye 132. Infanterie-Regiment und aus Belent eine Infanterie-Bataillon und ein Bergkanonenregiment auf die Verräter geschickt und der Aufstand wird niedergeschlagen. Als Folge des Aufstandes werden zehn türkische Dörfer verbrannt und bis zu 2000 Menschen brutal umgebracht.

Ereignis in Musa Daghi

 

Noch ein blutiges Ereignis passiert im Gebiet, das als Musa Daghi bekannt ist und an den Füßen des Gebirges Nur gelegen hatte. Das von einem Juden mit Namen Werfel geschriebene Buch „40 Tage in Musa Daghi“ wird von den Armeniern in Amerika als Unterdrückung an sie vorgestellt und das Buch wird verfilmt. General Fahreddin Türkan schätzt das Ereignis in Musa Daghi als nächste politische Provokation von Armeniern während des Ersten Weltkrieges ein und erläutert es so: „Während des Ersten Weltkrieges, nachdem die Nachricht verbreitete, dass die Entente Länder die Küste Iskenderun eintreten werden, weigerten sich, die Einwohner der sieben armenischen Dörfer, die im Gebiet Samandagh lebten, zum Staat Steuer zu geben, die Hilfe, die Türkische Streitkräfte brauchten, haben nicht gegeben und eine Rebellion begangen und sind zum Berg Musa hinaufgestiegen. Obwohl zu ihnen Beamter geschickt wurden, damit sie die Befehle des Staates gehorchen, doch waren die Armenier damit nicht einverstanden. Der verzweifelte Stabsoffizier Galip übernimmt die Kontrolle aller Wege den Berg Musa Daghhinunter und selbst steigt zum letzten Mal den Berg hinauf und will sie warnen. Aber da begegnet er keinem Armenier. Durch Verfolgungen wird es bekannt, dass die Armenier durch die Steigung in Richtung zum Meer zum Mittelmeer hinabgestiegen waren…Durch Untersuchungen wird es auch bekannt, dass ein französisches Militärschiff, das an der Küste Iskenderun Kontrolle hatte, die aus dem Berg Musa Dagh gekommenen Armenier genommen hatte. Obwohl es keinen blutigen Vorfall gab, benutzen es die Armenier für ihre politischen Zwecke. Obwohl in Amerika in Bezug auf dieses Ereignis einen Film gemacht wurde, taucht die Lüge von der Unterdrückung an Armenier in diesem Berg auf“.

Vorfälle in Adapazari

 

Während die russische Militärflotte die Ufer des Schwarzen Meeres durch Kanonen bombardiert hatte, wurde festgelegt, dass die Armenier in dieser Region zu den Russen verkauft worden waren. Insbesondere die Armenier in Adapazari verbreiteten die Nachrichten, als ob „die Russen in einigen Tagen zu den Ufern des Schwarzen Meeres Soldaten bringen, zu diesen Gebieten kommen würden und deswegen hier kein einziger Türke bleiben würde“ und führten ihre Landsleute zur Provokation. In der Zwischenzeit ist die Regierung nicht frei geblieben, Untersuchungen gemacht und in der Region wurden viel Sprengstoffe, Gewehre, Pistolen und  Wächteruniformen beschlagnahmt. Laut der Angaben der in Adapazari und Izmit festgenommenen provokativen Banditen sollten diese Waffen gegen die türkischen Truppen und friedliche Bevölkerung verwendet, wenn die Russen zum Gebiet Sakarya erreichen würden. Ein paar Armenier aber sollten in der Uniform der türkischen Soldaten die Türkische Armee vom Innen schießen. Nachdem die Pläne der Armenier aufgedeckt wurden, flohen die Gruppenführer zu den Regionen Yalova, Bursa und töteten und beraubten die Türken, die sie unterwegs getroffen haben.

Wie man sehen kann, weil die armenischen Aufstände sequentiellen Charakter hatten und sich mit der Grausamkeit unterschieden hatten, bringt eine Frage hervor: Völkermord, Massaker oder Verteidigung? Natürlich beweisen die Fakten eindeutig, dass die Ereignisse, die heute als Völkermord an Armeniern vorgestellt werden, sind völlig falsch. Die Armenier, die da gestorben sind, sind diejenigen, die nur bei der Selbstverteidigung von Türken umgebracht worden sind. Türkische Regierung hat die Maßnahmen ergriffen, die ein beliebiges Land getroffen hätte. Um die Angriffe der armenischen Terrorgruppen auf die friedliche türkische Bevölkerung zu verhindern, hat die Türkische Regierung Gewalt ausgeübt und einige Gruppen neutralisiert. Eigentlich war die Anzahl der Armenier im Vergleich zu den türkischen Zivilisten viel weniger. Das bestätigen alle historischen Dateien. Die Geschichte könnte verzerrt werden, aber ihre Wahrheit kann nicht völlig „begraben“. Im Laufe der Geschichte hat es niemandem gelungen, das zu machen.

 

Anar TURAN,

Dissertant des Geschichteninstituts von NAWA 

Gründer und Vorstandsmitglied  der selbstständigen Forschungsgruppe “OGUZ”

 

“KarabakhİNFO.com” 

 

Quellen:

 

Ahmet Refik, Erinnerungen auf den Kaukasusstraßen Istanbul, 1919, Seite: 27-28

Azmi Süslü, Armenier und 1915 Umsiedlung. Ankara, 1990, Seite: 84

Ziel und Bewegungsrevolution der armenischen Ausschüße, Ankara, 1983, S. 318-319

Sakarya, Em. Tümg. Ihsan-; Armenisches Problem mit Beweisen, Verlag Gnkur, Ankara 1984, S.239-240

Sakarya, Em. Tümg. Ihsan-; Armenisches Problem mit Beweisen, Verlag Gnkur, Ankara 1984, S.240-243

Das Blaue Buch von Engländer, Türkei, No:6, S. 57

Ismet Binark, Die Archivdateien des Masskers und Völkermordes von Armeniern an Türken, Ankara-2007, S.12

 

 

20.07.2013 16:39

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