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Grausame Gräueltaten, die auf die Kinder ausgeübt wurden

10.06.2013 | 17:08

1370869350_xxxx-22222222Am 1. Juni 1950 hat Generalversammlung der Vereinten Nationen verabschiedet, jedes Jahr den Tag des Internationalen Schutzes der Kinder zu begehen. Wie in meisten Ländern wird dieser Tag auch in Aserbaidschan angemerkt.

Obwohl die Verteidigungsfrage der Kinderrechte in der Geschichte nur ein paar Entscheidungen und Dokumente sind, werden die Worte von Eglantyne Djebbin noch häufiger benutzt, die er 1924 gesagt hat: „Die Menschheit ist dazu verpflichtet, die Kinder mit besten Sachen einzurichten“.

 

Obwohl Aserbaidschan verabschiedet hat, diesen Feiertag offiziell zu begehen, gibt es unsere Kinder, die von diesem Tag beraubt worden sind. Sie sind die Kinder, die seit 1988 als Folge der aggressive Politik von Armenien gegen Aserbaidschan in der armenischen Gefangenschaft sind. In jedem besetzten Dorf, in jeder Siedlung, Region und Stadt gab es hunderte umgebrachte Kinder.

Laut dem Bericht der Arbeitergruppe der Staatlichen Kommission am 1. Oktober 2012 bezüglich auf die Staatsbürger, die im Krieg gefangen, vermisst und als Geisel genommen worden sind, betrug  die Anzahl der gefangenen, vermissten und als Geisel genommenen Personen 4030. 3256 von ihnen waren Soldaten, 773 Zivilisten und drei sind nicht klar, ob sie Soldaten oder Zivilisten waren. 46 Personen von den Zivilisten wurden vermisst und sie sind minderjährige Kinder (16 minderjährigen Mädchen), 255 Frauen, 353 ältere Personen (154 Frauen). Nach den Berichten 553 Personen wurden in der Gefangenschaft oder im Geisel umgebracht und aus bestimmten Gründen gestorben. 104 von ihnen waren Frauen, 448 Männer. Bei 137 Personen sind nur die Namen bekannt, 74 aber sind unbekannte Personen.

Grausame Gräueltaten, die auf die Kinder ausgeübt wurden

Die gefangenen sechzehn Mädchen und fünf Jungen sind minderjährig. Diese Fakten wurden in den Untersuchungen von Esmira Orucova, die Vorsitzende von „Hesret yolu“ des Öffentlichen Hilfsverein zu den Gefangenen und Geiseln reflektiert. Laut ihren Worten gibt es Informationen, dass es immer noch Kinder, die in Armenien und in besetzten Bergkarabach als Geisel gehalten werden: „Den als Geisel genommenen Kindern wurden verschiedene schwere Gräueltaten ausgeübt. Die Körperorgane von manchen wurden herausgezogen und verkauft“.

 

Diese Gräueltaten bemerken neben unseren offiziellen Dokumenten, und Augenzeugenaussagen auch die armenischen Autoren. Ein Armenier, der in Russland lebt, schreibt: „Die Armenier hängten die gefangenen Kinder am Rahmen der Fenster! Sie rissen den Kindern die Brust und zerrissen das Herz. Die meisten Leichen aber, schnitten sie in Stücke!“

Der andere armenischen Autor (die Armenier haben all seine Bücher gekauft und versteckt)schreibt:„Im letzten Lastwagen sah ich ein ungefähr zehnjähriges Mädchen, das im Kopfe und in den Armen verletzt war. Ich habe beachtet, dass sie langsam atmet.Trotz der Kälte, Hunger und schweren Verletzung war sie noch im Leben. Die Augen dieses Mädchens, das sich mit dem Tode kämpfte,  werde ich nie vergessen. Dann hat ein Soldat mit Nachnamen Tigranian sie auf die Leichen, auf die schon schwarzes Öl gegossen war, geschmissen. Danach hat man sie verbrannt“.

Grausame Gräueltaten, die auf die Kinder ausgeübt wurden

Der Teilnehmer des Karabach-Kriegs, bekannter Journalist Rey Karimoglu schreibt: „Zusammen mit meinem Freund Nail haben wir eine Frau mit ihrem Kind in Armen aus dem Wald herausgezogen. Die Frau wurde im Fuß verletzt. Wir brachten sie mit Mühe zum Krankenwagen. Die Frau erforderte, dass es zuerst dem  Kind geholfen werden sollte. Aber sie wusste nicht, dass dieses Kind schon lange gestorben war.Die Kugel traf es in seinen ungehärten Hals und kam aus seinem Mund raus. In der Wunde des Babys gab es keine Blutspur. Als die Mutter erfuhr, dass ihr Kind gestorben ist, schrie mit voller Kraft. Das Heulen dieser Frau klingt immer noch in meinen Ohren…“

 

Von den Augenzeugenaussagen, Ergebnissen der offiziellen Forschungen und Journalistenuntersuchungen wird es bekannt, dassauf den gefangenen Kindern grausame Gräueltaten ausgeübt worden sind. Obwohl es uns sehr bitter ist, das zu schreiben, doch müssen bestimmte Fakten berühren, um das unmenschliche Gesicht der Armenier zu zeigen.

 

Bei der Besetzung der Region Aghdam wurden sechs Mitglieder der Familie Aliev, sowie zwei Kinder und zwei Frauen als Geisel genommen. Ohne irgendeinen Grund haben die Armenier den Schwiegervater von Khagani Aliev und den achtjährigen Sohn geschossen und umgebracht, seine Frau Könül Alieva haben sie geschossen und für das ganze Jahr behindert. Das Grausamste ist es, dass sie den Armenknochen mit Muskel von dreijährigen Schövgü Aliev geschnitten und höchstwahrscheinlich für die Transplantation, und ihn für das ganze Jahr behindert gemacht haben.

Der 12-jährige Schahin Hasanov Arifoglu wurde bei der Schäferei nich weit von dem Dorf Binali der Region Hadrut als Geisel genommen und die Finger des linken Hand wurdenmit der Säenmaschine behindert gemacht.

 

Laut der Aussage von Imaret Mamischova, die bei der Besetzung der Region Kälbädschär gefangen wurde, wurde sie zusammen mit ihren zwei minderjährigen Kindern als Geisel genommen. Vor den Augen von Imarat Mamischova haben die Armenier acht Zivilisten und ihren achtjährigen Sohn Taleh zum Tode geschossen und dann ihre Leichen verbrannt.Danach haben die Armenier sie selbst, ihren zehnjährigen Sohn Yadigar, andere Frauen, Kinder und Alten nach Khankendi gebracht und sie grausam gefoltert.

 

Nach der Aussage eines Augenzeugen hat ein Armenier zwei aserbaidschanischen Babys erwürgt und ihre Augen mit dem Buttermesser herausgezogen und lachend gesagt-Nehmt die Augen weg von Karabach. Wer wird den Krieg machen? Diejenigen, die heute oder morgen geboren werden? Wir werden so machen, dass in Aserbaidschan kein Baby mehr geboren wird!

Grausame Gräueltaten, die auf die Kinder ausgeübt wurden

Laut einem Bericht (diesen Fakt hat ein Soldat, der in der russischen Armee gedient hatte, geschrieben. Aus bestimmten Gründen schreiben wir seinen Namen nicht) wurde geschrieben, dass die Armenier in von ihnen besetzen Khodschali den „Sieg“ so gefeiert: „Sie schlachteten den Kopf eines dreijährigen Kindes und soffen sein Blut mit Gläsern“

Nach den Aussagen der Augenzeugen aus Khodschali haben die Armenier 10-13-15-jährige Mädchen ausgewählt. Während des Gesprächs mit einem Iraner, der in Schuscha Monitoring gemacht hatte, hat er gestanden, dass die Teenager-Mädchen von den armenischen Kommandeuren vergewaltigt wurden.

 

Einwohner von Khodschali 13-jähriger Ramil Musayev Salimoglu hat man „zuerst die Füße geschossen und dann seine Nägel mit der Zange herausgezogen.“

Von noch einem Fakt schreibe ich leidend. Laut den Aussagen der Augenzeugen spielten die gemieteten Neger mit Babys, als ob sie Bälle wären.

 

Nach einem Bericht wurden die Teenager-Mädchen zu den Männern, die aus verschiedenen Organisationen und Ländern gekommen waren, die sich für das Schicksal der Gefangenen inressierten, für Sex angeboten. Nach der Aussage eines Augenzeugen verschonten die Armenier nicht sogar einige gefangenen Mädchen mit über acht Jahren zu vergewaltigen.Augenzeugen sagte, dass die Armenier zu den durstigen Kindern statt Wasser Urin und statt Essen mit Urin gemischteten Ölkuchen (Viehfutter) gegeben hatten.

 

Der Fakt, dass der neunjährige Fariz Badalov durch das von Armeniern geschossene Feuer umgebracht wurde, ist es keine Tatsache zur Welt zu zeigen, dass Armenier Kinderkiller seien?

 

Ich kann keinen Fakt mehr schreiben. Die Tränen geben mir keine Möglichkeit. Als Kind des Volkes, welches diese Gräueltaten erlebt hat, wie können wir den 1. Juni ohne sie verbringen?!Nach allem, was war die Schuld dieser Kinder? Weil sie Aserbaidschaner, Türken waren? In welcher Religion, in welchem Glauben gibt es, dass man die Kinder so grausam behandelt?- „16 Personen meiner Märtyrer sind meine Schwester, mein Bruder, ihre Frauen und Männer und ihre Kinder.Woran war mein Enkel schuldig, er ging erst zur ersten Klasse, sie haben ihn brutal umgebracht. Mein Schwiegersohn und seine Eltern, meine Kusinen wurden umgebracht.Sie haben sogar keine Gräber, um mindestens über sie zu weinen. Vor Kälte wurden unsere Füße gefroren. In jener Nacht, als ob die Natur auch wütend war. Es war neblig, kalt und es hat genieselt. Der Tochter meines Bruders wurden die Füße gefroren und behindert geworden, man hat ihr die Füße geschnitten“, erzählte der Augenzeuge der Tragödie.“

 

Gott schenke uns keine Geduld, Gott gebe uns die Kraft, um diese Rache zu nehmen.

 

Zaur Aliev

Mitarbeiter von NAWA

Vorsitzende des Wissenschaftlichen Untersuchungszentrum

der Diaspora und der Lobby

Doktor der politischen Phylosophie
KarabakhİNFO.com

10.06.2013 17:08

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