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Khodschali- Massaker in Israel

26.08.2013 | 11:52

1377501674_xxxAm 25. Februar dieses Jahres wurde im jüdischen Diaspora -Museum der Tel-Aviv Universität durch die Unterstützung der „Kampagne Gerechtigkeit für Khodschali“, die von der Vize-Präsidentin der HeydarAliyev-Stiftung Leyla Aliyeva geführt wird und der internationalen Organisation  von “STMEGI” Berg- Juden, durch die Organisierung des InternationalenVerbandes von Aserbaidschan und Israel (AzIz) „Gerechtigkeit für Khodschali“-eine Gedenkfeier zum 21. Jahrestages vom Khodschali Massaker und eine Fotodokumentation stattgefunden.

Am 19. August wurde in der Stadt Or Akiva eine Fotoausstellung eröffnet, die die schrecklichen und blutigen Ereignisse des Khodschali-Massakers widerspiegelt hat. An der Eröffnung der Ausstellung haben Ariel Tal, Bürgermeister der Stadt TiratKarmel, die Vertreter des in Israel akkreditierten diplomatischen Korps, Führer der internationalen Organisationen, die Vertreter der Massenmedien von Israel teilgenommen.

Schaul Simon Tov, Direktor des Zentrums für den Schutz der Kultur und Traditionen von Bergjuden und Vorstandsmitglied von „AzIz“ hat die Ausstellung eröffnet und über den Berg-Karabach-Konflikt und über die Schrecklichkeiten der Nacht von 25. zu 26. Februar im Jahre 1992 erzählt.

Die Leiterin des Aserbaidschanischen Kulturzentrums Yegane Salman hat auch an der Fotoausstellung teilgenommen und bemerkt, dass Khodschali-Völkermord eine der schrecklichsten Tragödien des 20.Jahrhunderts ist, der mit unvergleichlichen Brutalität begangen wurde. Y. Salman hat gesagt:

„Diese dokumentierten Bilder, die Sie in dieser Fotoausstellung sehen, die schrecklichen unerträglichen Szenen haben im Herzen des Aserbaidschanischen Volkes unheilbare Wunde hinterlassen. Eine der ältesten Wohnsiedlungen von Aserbaidschan- die Stadt Khodschali wurde in insgesamt ein paar Tagen zerstört und verbrannt. Diese Tragödie ist eine Verbrechen, das gegen die ganze Menschheit begangen wurde“.

Yegane Salman hat geäußert, dass als Folge der Wildheit der armenischen Streitkräfte 613 Menschen umgebracht, 487 Personen verletzt, 1275 Zivilisten-Alten, Kinder, Frauen als Geisel genommen, unnachahmlich gefoltert und beleidigt wurden.

Teilnehmer der Veranstaltung, Leiter der Stadt Or Akiva SimkhaYosipov hat darauf  hingewiesen, der Khodschali-Massaker nicht nur gegen Aserbaidschanisches Volk, sondern auch gegen die Menschheit gerichtet wurde.

„Ich bedanke mich bei dem Internationalen Verband „AzIz“ und bei der HeydarAliyev Stiftung, dass sie diese an Khodschali Massaker gewidmete Ausstellung in meiner Stadt veranstaltet haben. Diese Ausstellung, die an Khodschali Massaker gewidmet wurde, hat mich einfach verblüfft und ich bin davon schockiert, was ich gesehen habe. Dies ist eine Manifestation von Gewalt gegen die Menschen in Aserbaidschan. Zwar deshalb organisieren Sie diese mobile Fotoausstellung während des Jahres in verschiedenen Städten von Israel.

Ich bitte Sie diese Fotoausstellung in verschiedenen Teilen der Stadt Or Akiva ein paar Monate zu veranstalten. Die politische Elite von Israel soll von Khodschali-Massaker informiert sein. Die Gemeinschaft von Israel, politischen Elite soll im Rahmen der Kampagne „Justice forKhojaly“ von dem Khodschali-Massaker und von den schrecklichen Tatsachen ausführlich erfahren“,- hat SimkhaYosipov bemerkt.

Laut den Worten des Bürgermeisters von Or Akiva soll dieses Verbrechen ohne Bestrafung nicht bleiben. Der Khodschali-Völkermord soll von Internationalen Organisationen, den Parlamenten der Länder der Welt als ein eigentlicher Völkermord seine internationale rechtliche und politische Einschätzung bekommen, den Armenien auf dem Gebiet von Aserbaidschan begangen hatte.

Vertreter der Internationalen Organisation der „STMEGI“ –Bergjuden in Israel Roman Abramov hat geäußert, dass er von den Bildern verblüfft war, die er in dieser mobilen Fotoausstellung gesehen hatte.

„Wir-Juden haben vor 70 Jahren den Holocaust erlebt. Wir dachten, dass niemand solche Massaker mehr erleben wird. Trotzdem haben die Einwohner von Khodschali nur vor 20 Jahre diese blutige Tragödie erlebt“. Laut den Worten von Abramov waren die Aserbaidschaner und Juden immer Brüder.

„Die Juden, die den Völkermord Holocaust erlebt haben, können die Aserbaidschaner, die den Khodschali Völkermord erlebt haben, besser als alle verstehen. Diese Fotoausstellung, die in der Stadt Or Akiva an den Khodschali Massaker gewidmet worden ist, ist dafür wichtig, dass diese Ausstellung hunderte, tausende von jungen Israeliten sehen werden“.

Die in Khodschali geschehene Tragödie ist der Kummer nicht nur von Aserbaidschaner, sondern auch unser. Das ist unsere Schmerzen, unser Leid“- hat Vertreter der Internationalen Organisation der „STMEGI“ –Bergjuden in Israel geäußert.

Der Generaldirektor des Verbandes von „Israel-Aserbaidschan“ Lev Spivak hat sich für die Teilnahme an der Veranstaltung bei allen bedankt. Spivak hat sich für das ständige Achten auf die Aserbaidschanische Gemeinde und für die Unterstützungsworte bezüglich auf den Khodschali Massaker  beim Bürgermeister der Stadt Or Akiva bedankt.

Gün.Az

 

26.08.2013 11:52

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