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Russland ist mit dem Status der Nachbarschaft nicht zufrieden

31.07.2013 | 12:46

1375260233_fazil-mustafaFazil MUSTAFA

Abgeordneter des Parlaments

Doktor für Philosophie

 

Manchmal sehen wir in den Reden und Interviews der Analytiker in den Medien, dass falls Berg-Karabach-Konflikt beigelegt worden wäre, würde Russland seinen Einflusskreis im Südkaukasus verlieren. Das zeigt, in der Tat mit dem Vorschieben der Lösung des Karabach-Problems in die kommenden Jahre zeigt Russland, dass es vorhat, in dieser Region wieder mit der Aggressionspolitik seine Hegemonie zu schaffen. Russland ist mit dem Status der Nachbarschaft nicht zufrieden und alle Bemühungen zielen darauf ab, in der Zukunft in irgendwelcher Form die Existenz unabhängiger Staaten im Kaukasus zu beendigen.Wenn Russland seine militaristische Politik beziehungsweise die Politik in der Region militärische Überlegenheit zu schaffen aufgibt, würden die Auswirkungsmechanismen des Völkerrechts in der Region erhöhen und sofortige Möglichkeiten für die Lösung des Problems entstehen. Das ist der Hauptgrund, warum Russland an der Lösung dieses Konflikts nicht interessiert ist. Aus diesem Grund scheint die Perspektive der Beilegung des Konfliktes zwischen Armenien und Aserbaidschan nicht nur für die nahe Zukunft in dem Horizont, sondern auch sieht man Rückwärtsbewegung. Die Stärkung des russischen Faktors in der Region und keine warme Einstellung für die Lösung des Problems im Europäischen Raum geben keine Hoffnung, dass die Situation verändert werden wird. Es gibt zahlreiche Sachen, die den Fortschritt der Beilegung des Problems verhindern. Vor allem ist die Unterstützung der Armeniens Aggressionspolitik durch zu einander widersprüchlich scheinende Länder wie USA, Russland, Iran und Europäische Union in dieser oder anderer Form. Man soll die Zeit abwarten, bis diese Politik geändert wird. Während wir auf die Änderung dieser Politik warten, haben die Ko-Vorsitzendender Minsker OSZE-Gruppe aus Frankreich und den USA bei ein paar Verhandlungen Armenien gezwungen, die Dokumente nicht zu unterschreiben. Ihre Auswirkungsmöglichkeiten auf Armenien sind ziemlich breit. Allerdings versucht Aserbaidschan in ein paar Punkten sein Charakter zu zeigen und zieht von seiner Position nicht zurück. Meiner Meinung nach, dieser Kurs muss mit Geduld angehalten werden. Weil die Zeit als ein entscheidenderer Faktor zu ersehen ist. In allen Fällen müssen wir Propagandaressourcen für den Druck auf Armenien in die richtige Richtung verwenden. 

“KarabakhİNFO.com”

 

 

31.07.2013 12:46

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